Behinderung & Beruf
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Leistungen für Arbeitgeber

Sie können die Förderung nach der Situation Ihres Betriebes zusammenstellen.

Finanzielle Leistungen für Arbeitgeber

Beschäftigungssicherung

Arbeitgeber können einen Beschäftigungssicherungszuschuss beantragen, wenn die Arbeitsleistung eines schwerbehinderten Mitarbeiters behinderungsbedingt vermindert ist und dies zu einem Ungleichgewicht zwischen der Arbeitsleistung und dem gezahlten Lohn/Gehalt führt.

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Eingliederung (Lohnkosten)

Arbeitgeber können für die Einstellung von schwerbehinderten und gleichgestellten behinderten Menschen Zuschüsse zu den Arbeitsentgelten in unterschiedlicher Höhe und Dauer erhalten. Damit sollen zu erwartende behinderungsbedingte Einschränkungen ausgeglichen werden, die sich auf die Einarbeitung auswirken.

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Einrichtung eines anderen Arbeitsplatzes

Das Integrationsamt kann sich an den Kosten für die Einrichtung und Ausstattung eines neuen Arbeitsplatzes beteiligen, wenn schwerbehinderte Beschäftigte ihre bisherige Tätigkeit behinderungsbedingt nicht mehr ausüben können oder dürfen.

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Einrichtung eines neuen Arbeitsplatzes (Investitionskosten)

Das Integrationsamt kann sich an den Kosten der Ausstattung eines neuen Arbeitsplatzes beteiligen, wenn der Arbeitgeber einen schwerbehinderten oder gleichgestellten behinderten Menschen einstellt.

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Einrichtung eines neuen Ausbildungsplatzes (Investitionskosten)

Das Integrationsamt kann sich an den Kosten der Ausstattung eines neuen Ausbildungsplatzes beteiligen, wenn der Arbeitgeber einen schwerbehinderten oder gleichgestellten behinderten Menschen einstellt.

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Gebühren bei der Berufsausbildung

Arbeitgeber können Zuschüsse zu den Gebühren der Ausbildung, die von den Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern erhoben werden, erhalten.

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Gestaltung eines behinderungsgerechten Arbeitsplatzes

Der Arbeitsplatz eines schwerbehinderten oder gleichgestellten behinderten Menschen kann so (um-)gestaltet werden, dass bestehende behinderungsbedingte Beeinträchtigungen (bis zu einem bestimmten Grad) kompensiert werden.

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Gestaltung eines behinderungsgerechten Ausbildungsplatzes

Der Ausbildungsplatz eines schwerbehinderten oder gleichgestellten behinderten Menschen kann so (um-)gestaltet werden, dass bestehende behinderungsbedingte Beeinträchtigungen (bis zu einem bestimmten Grad) kompensiert werden.

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Kosten der Berufsausbildung

Arbeitgeber, die einen behinderten Jugendlichen oder behinderten jungen Erwachsenen für eine Berufsausbildung einstellen, können zu den Kosten Zuschüsse erhalten.

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Personelle Unterstützung

Wenn ein schwerbehinderter Mensch zur Erfüllung seiner arbeitsvertraglichen Pflichten die Unterstützung von Kollegen benötigt, kann der Arbeitgeber die (teilweise) Abdeckung der ihm dadurch entstehenden Aufwendungen beim Integrationsamt beantragen.

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Praktika

Bei den meisten Praktika besteht für den Arbeitgeber keine Vergütungspflicht. Lediglich bei Praktika nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) hat jeder Praktikant einen Anspruch auf die Zahlung einer angemessenen Vergütung.

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Probebeschäftigung

Die Personalkosten für einen schwerbehinderten oder gleichgestellten behinderten Menschen können für eine bis zu 3 Monate dauernde Probebeschäftigung übernommen werden, wenn dies z.B. der Anbahnung eines sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisses dient.

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Teilhabe am Arbeitsleben

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben umfassen alle Reha-Maßnahmen, die die Arbeits- und Berufstätigkeit von kranken und/oder behinderten Menschen fördern und dem Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit und des Arbeitsplatzes dienen.

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Beratung und Information für Arbeitgeber

Agentur für Arbeit - Arbeitgeber-Service

Beratung und Vermittlung in Arbeit und Beschäftigung unter Berücksichtigung der Anforderungen und Aussichten des gewählten Berufs am Arbeitsmarkt, der beruflichen Entwicklung oder eines Berufswechsels. Dabei werden die Neigung, Eignung und Leistungsfähigkeit des Arbeitsplatzsuchenden sowie die Anforderungen der angebotenen Stellen berücksichtigt.

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Agentur für Arbeit - Situation Ausbildung

Die Beratung von jugendlichen schwerbehinderten Menschen umfasst alle Fragen der Berufswahl, der beruflichen Entwicklung und des Berufswechsels sowie umfassende Informationen u.a. über Berufe, deren Anforderungen und Aussichten sowie über beruflich bedeutsame Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt.

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Integrationsamt

Partner der schwerbehinderten und gleichgestellten behinderten Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt und deren Arbeitgeber.

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Integrationsfachdienst (IFD)

Psychosoziale Beratung und Begleitung für Arbeitnehmer mit Schwerbehinderung sowie deren Arbeitgeber, aber auch Schulabgänger mit Behinderung, Beschäftigte einer Werkstatt für behinderte Menschen (arbeitnehmerähnliches Rechtsverhältnis) und Auszubildende.

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Technischer Beratungsdienst (TBD) des Integrationsamtes

Beratung für schwerbehinderte und gleichgestellte Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Vorgesetzte und Kollegen von (schwer-)behinderten Beschäftigten zur behinderungsgerechten Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsstätten, Barrierefreiheit und Ergonomie.

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