Behinderung & Beruf
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Schritt für Schritt zur Leistung

Stellen Sie die für Ihre Situation passende Förderung Schritt für Schritt zusammen:

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1. Schritt: Zielgruppe wählen

  • Arbeitnehmer
  • Arbeitgeber

2. Schritt: Situation wählen

  • Einstellung
  • Ausbildung
  • Beschäftigung
  • Wiedereingliederung

3. Schritt: Auswahl der Leistungen

Finanzielle Leistungen

Arbeitsassistenz

Arbeitsassistenz ist die regelmäßige Unterstützung in Form von Handreichungen während der Arbeitszeit. Sie wird zum Ausgleich behinderungsbedingter Funktionseinschränkungen eingesetzt. Die Assistenzkraft darf nur Hilfstätigkeiten übernehmen. Die Kernaufgaben der Tätigkeit müssen vom schwerbehinderten Menschen erbracht werden.

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Assistierte Ausbildung

Mit Maßnahmen der Assistierten Ausbildung werden förderungsbedürftige junge Menschen und deren Ausbildungsbetriebe während einer betrieblichen Berufsausbildung mit dem Ziel des erfolgreichen Abschlusses unterstützt.

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Ausbildungsbegleitende Hilfen

Mit Ausbildungsbegleitenden Hilfen soll jungen Menschen die Aufnahme, Fortsetzung sowie der erfolgreiche Abschluss einer erstmaligen betrieblichen Berufsausbildung ermöglicht werden. Ausbildungsabbrüche sollen verhindert werden.

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Ausbildungsgeld

Ausbildungsgeld erhalten jugendliche behinderte Menschen, die noch keine Berufsausbildung absolviert haben, zur Sicherung des Lebensunterhalts.

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Außerbetriebliche Berufsausbildung

Mit einer Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung soll lernbeeinträchtigten jungen Menschen, die auch mit Ausbildungsbegleitenden Hilfen oder einer Assistierten Ausbildung nicht in einem Betrieb ausgebildet werden können, ein Ausbildungsabschluss ermöglicht werden.

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Berufliche Selbstständigkeit

Schwerbehinderte Menschen können ein Darlehen zur Gründung und zur Erhaltung einer selbstständigen beruflichen Existenz in Anspruch nehmen.

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Berufsausbildungsbeihilfe

Berufsausbildungshilfe können Jugendliche erhalten, wenn sie sich in einer Berufsausbildung, einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme oder beim nachträglichen Erwerb eines Hauptschulabschlusses befinden und nicht bei den Eltern wohnen.

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Beschäftigungssicherung

Arbeitgeber können einen Beschäftigungssicherungszuschuss beantragen, wenn die Arbeitsleistung eines schwerbehinderten Mitarbeiters behinderungsbedingt vermindert ist und dies zu einem Ungleichgewicht zwischen der Arbeitsleistung und dem gezahlten Lohn/Gehalt führt.

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Eingliederung (Lohnkosten)

Arbeitgeber können für die Einstellung von schwerbehinderten und gleichgestellten behinderten Menschen Zuschüsse zu den Arbeitsentgelten in unterschiedlicher Höhe und Dauer erhalten. Damit sollen zu erwartende behinderungsbedingte Einschränkungen ausgeglichen werden, die sich auf die Einarbeitung auswirken.

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Einrichtung eines anderen Arbeitsplatzes

Das Integrationsamt kann sich an den Kosten für die Einrichtung und Ausstattung eines neuen Arbeitsplatzes beteiligen, wenn schwerbehinderte Beschäftigte ihre bisherige Tätigkeit behinderungsbedingt nicht mehr ausüben können oder dürfen.

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Einrichtung eines neuen Arbeitsplatzes (Investitionskosten)

Das Integrationsamt kann sich an den Kosten der Ausstattung eines neuen Arbeitsplatzes beteiligen, wenn der Arbeitgeber einen schwerbehinderten oder gleichgestellten behinderten Menschen einstellt.

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Einrichtung eines neuen Ausbildungsplatzes (Investitionskosten)

Das Integrationsamt kann sich an den Kosten der Ausstattung eines neuen Ausbildungsplatzes beteiligen, wenn der Arbeitgeber einen schwerbehinderten oder gleichgestellten behinderten Menschen einstellt.

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Gebühren bei der Berufsausbildung

Arbeitgeber können Zuschüsse zu den Gebühren der Ausbildung, die von den Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern erhoben werden, erhalten.

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Gestaltung eines behinderungsgerechten Arbeitsplatzes

Der Arbeitsplatz eines schwerbehinderten oder gleichgestellten behinderten Menschen kann so (um-)gestaltet werden, dass bestehende behinderungsbedingte Beeinträchtigungen (bis zu einem bestimmten Grad) kompensiert werden.

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Gestaltung eines behinderungsgerechten Ausbildungsplatzes

Der Ausbildungsplatz eines schwerbehinderten oder gleichgestellten behinderten Menschen kann so (um-)gestaltet werden, dass bestehende behinderungsbedingte Beeinträchtigungen (bis zu einem bestimmten Grad) kompensiert werden.

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Hilfen in besonderen Lebenslagen

Die Hilfen in besonderen Lebenslagen umfassen Zuschüsse und/oder Darlehen für Leistungen, die nicht durch den gesetzlichen Leistungskatalog abgedeckt werden.

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Hilfen zum Erreichen des Arbeitsplatzes

Behinderte Menschen können Hilfen zum Erreichen des Arbeitsplatzes erhalten, wenn sie nicht nur vorübergehend auf ein behindertengerechtes Kraftfahrzeug angewiesen sind. Die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln hat jedoch Vorrang.

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Kosten der Berufsausbildung

Arbeitgeber, die einen behinderten Jugendlichen oder behinderten jungen Erwachsenen für eine Berufsausbildung einstellen, können zu den Kosten Zuschüsse erhalten.

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Personelle Unterstützung

Wenn ein schwerbehinderter Mensch zur Erfüllung seiner arbeitsvertraglichen Pflichten die Unterstützung von Kollegen benötigt, kann der Arbeitgeber die (teilweise) Abdeckung der ihm dadurch entstehenden Aufwendungen beim Integrationsamt beantragen.

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Praktika

Bei den meisten Praktika besteht für den Arbeitgeber keine Vergütungspflicht. Lediglich bei Praktika nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) hat jeder Praktikant einen Anspruch auf die Zahlung einer angemessenen Vergütung.

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Probebeschäftigung

Die Personalkosten für einen schwerbehinderten oder gleichgestellten behinderten Menschen können für eine bis zu 3 Monate dauernde Probebeschäftigung übernommen werden, wenn dies z.B. der Anbahnung eines sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisses dient.

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Qualifizierungsmaßnahmen

Schwerbehinderte Menschen können für berufs- oder tätigkeitsbezogene Qualifizierungsmaßnahmen Zuschüsse zu den Aufwendungen erhalten, die behinderungsbedingt anfallen.

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Technische Arbeitshilfen

Technische Arbeitshilfen sind „Hilfsmittel“ für den Arbeitsplatz, z.B. Bildschirmlesegeräte oder Einhand-Tastaturen. Sie gleichen behinderungsbedingte Nachteile bei der Ausübung der Arbeit aus, werden ausschließlich am Arbeitsplatz genutzt und sind den persönlichen Bedürfnissen des behinderten Arbeitnehmers angepasst.

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Teilhabe am Arbeitsleben

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben umfassen alle Reha-Maßnahmen, die die Arbeits- und Berufstätigkeit von kranken und/oder behinderten Menschen fördern und dem Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit und des Arbeitsplatzes dienen.

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Teilhabe am Arbeitsleben

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben umfassen alle Reha-Maßnahmen, die die Arbeits- und Berufstätigkeit von kranken und/oder behinderten Menschen fördern und dem Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit und des Arbeitsplatzes dienen.

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Übergangsgeld

Übergangsgeld ist eine Lohnersatzleistung im Rahmen der Förderung der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben.

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Unterstützte Beschäftigung

Unterstützte Beschäftigung ist die individuelle betriebliche Qualifizierung, Einarbeitung und Begleitung behinderter Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf bei einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

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Wohnungshilfen

Auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigte schwerbehinderte Menschen können unter bestimmten Voraussetzungen und teilweise einkommensabhängig Wohnungshilfen in Anspruch nehmen. Es werden nur Maßnahmen bezahlt, die einen direkten Bezug zum Arbeitsleben des Antragstellers haben.

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